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  • Malte Knipping hat 2012 sein Studium der Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte an der FU Berlin abgeschlossen. „Seitdem bewege ich mich autodidaktisch ins Feld der Theaterpraxis und konnte so meine ersten Theaterinszenierungen als Regisseur und Bühnenbildner mit zwei vom Kulturreferat München geförderten Produktionen realisieren: 2015 ‚Ein Tisch ist ein Tisch‘ und 2017 ‚Phantasie allein ist auch keine Lösung‘. ‚To my Lord Ghost:less!‘ ist 2018 mein erster Kurzfilm.

    Zur Zeit arbeite ich an der Theaterproduktion ‚SOMEONEELSE‘, einer performativen Geistercollage aus Schnitzlers ‚Frl. Else‘ und H.G. Wells’ ‚The Red Room‘

    Mein wissenschaftliches Interesse galt zunächst der ästhetischen Theorie und den Politiken des Theaters (auch in Abgrenzung zum Kino). Erst mit der praktischen Theaterarbeit ist das Geschichten-Erzählen wieder in meinen Blick geraten. Der Kurzfilm ‚To my Lord Ghost:less!‘ spiegelt formal diese Hinwendung gewissermaßen, wenn auch zunächst unbeabsichtigt, wieder.

    Gegenwärtig kreisen meine Arbeiten um Fragen von Gemeinschaftlichkeit, individuellem Wachstum und ihren jeweiligen Bedingungen im postmodernen Alltagsgefüge.“

     

     

    Gedanken zur Interaktionskunst, Essay von Malte Knipping, 2015. Um das gesamte Essay zu lesen oder auszudrucken oder beides, klicke einfach auf die Synopsis!