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  • INFORMATION Experimentell-narrativer, halb-animierter Kurzfilm „To my Lord Ghost:less!“, 2018, 14 Minuten, S/W, 16:9.

    SYNOPSIS Manch innere Stimme kann ein echter Quälgeist sein. Sie nistet sich ein, in dein Haus, deinen Kopf… dein Boot. Man kann sie nicht aussperren. Sie ist bereits drin. Widerstand erzeugt Widerstand. Eine ruhige Hand ist gefragt, ein guter Geist, Intuition… ein Ohr.
    „To my Lord Ghost:less!“ handelt von mentalen Verstrickungen, die den Kontakt zur Welt trüben, zum Ich. Das Ich aber träumt von der Geste der Selbstermächtigung. Identifikation als Anfang erlebter Handlung kennt jedoch Bedingungen, die auch dem Protagonisten zu schaffen machen: der richtigen ‚Stimme‘ Raum zu lassen, sich selbst zu erheben.

    Dieser Film ist zugleich Auftakt zu noch zwei geplanten Kurzfilmen, die formal und genre-spezifisch je eigenständige Wege gehen werden. Schlussendlich sollen alle drei als Collage ein lineares Narrativ herausbilden und zu einem kleinen Feature-Film zusammenwachsen. Hier im Prolog „To my Lord Ghost:less!“ tritt der Protagonist der Geschichte allerdings erstmal nur mit seinen Händen und schemenhaft in Erscheinung.